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Warum Mitglied werden?

Anterovium--Fotolia

Unternehmen, die in der FVB mitmachen genießen Wissensvorsprung, erhalten einen kostenlosen Abschussbericht der Projekte, können die Ergebnisse firmenintern weiterentwicklen und anwenden und die Ergebnisse in die Normung transferiereren.

Welchen Nutzen hat das einzelne Mitglied?

Durch die Mitarbeit an den Projekten und den Zugang zu Sachstands- und Abschlussberichten kann ein Wissensvorsprung für die eigene Firma erzielt werden. Die unternehmensspezifische Anwendung der Ergebnisse und die Weiterentwicklung zu innovativen Produkten ermöglicht Vorteile im Wettbewerb. Die Vernetzung mit anderen Mitgliedern und wissenschaftlichen Instituten bietet vielfältige Potentiale für alle Bereiche eines Unternehmens. Der Ergebnistransfer in die Normung ermöglicht die gezielte Beeinflussung von Standards, Richtlinien und Gesetzen.

Keine Bedenken gegen Gemeinschaftsforschung!
Gemeinschaftsforschung heißt: Die beteiligten Unternehmen legen Themen für Forschungsprojekte gemeinsam fest. Alle Partner arbeiten bei der Durchführung der Projekte zusammen. Ihr Ziel ist es, das Forschungsergebnis zu optimieren. Das individuelle Firmenwissen wird bei der Gemeinschaftsforschung vertraulich genutzt. Bisher ist Missbrauch in diesem Zusammenhang nicht bekannt, so dass es in dieser Hinsicht keine Bedenken gegen Gemeinschaftsforschung geben muss. Das Forschungsergebnis wird wettbewerbsneutral im FVB-Abschlussbericht dargestellt.

 

Was spricht für eine Beteiligung an FVB-Projekten?

 

  • Unterstützung bei der Projektierung und Beantragung eines Förderprojektes
  • Direkte Beeinflussung der Arbeit
  • Zugang zu detaillierten Informationen
  • Exklusive Nutzungsrechte durch Kooperationsvereinbarung möglich
  • Verfolgung von Projekten und Entwicklungen
  • Geringer finanzieller Aufwand
  • Nutzung des Netzwerkes der FVB

Welchen Aufwand hat das einzelne Unternehmen?
Nur wer in der FVB Mitglied ist, kann auch über Art, Inhalte und Zielrichtung der Forschungsprojekte entscheiden. Die Mitglieder sind aufgefordert, Ideen zu entwickeln oder Ideen anderer Mitglieder zu prüfen und gegebenenfalls mitzutragen. Über neue Projekte entscheidet der Beirat auf seinen Sitzungen, die in der Regel zwei Mal im Jahr stattfinden. Ein forschungsbegleitender Arbeitskreis tagt in der Regel ebenfalls zweimal im Jahr. Mitglieder müssen gegebenenfalls Sachmittel einbringen oder sich an Kostenumlagen beteiligen.